Aktuelles

 IKA Erfurt 2016

Das Team erreichte eine Broncemedaille

Vor rund einem Jahr kamen die Besucher des Workshops „Margarineskulpturen“ zu einer Sitzung mit dem Thema: Was wollen wir weiter machen. Die Lernenden brachten es fertig mich zu überreden in der Kochkunst auszustellen. Was lag da näher als der grösste Event in dieser Sparte, Olympiade der Köche in Erfurt. In einer Abstimmung wurde einstimmig beschlossen als Team zu starten, sprich Regionalmannschaft. Ein sehr gewagtes Unternehmen, bin ich doch mit dieser Idee vor vier Jahren gescheitert. War das der Reiz, dass ich zusagte, oder war es einfach so, dass ich mit diesen Leuten ein wirklich gutes Gefühl hatte?

Auf jeden Fall legten wir bald einmal los mit Programm zusammenstellen. Es gab anfangs noch kleine Umstellungen der Teammitglieder. Fast jeden Donnerstag trainierten wir zusammen. In dieser Zeit wurde aus der Gruppe ein Team, sie unterstützten sich gegenseitig und halfen einander vorbildlich. Zwei Sorgenkinder traten aber immer mehr in den Vordergrund: Die Schauplatte und die Pralinenplatte. Bei der Pralinenplatte buchten wir einen Privatkurs bei einer Confiserieschule und es zeigte sich, dass dies eine kluge Entscheidung war. Bei der Schauplatte wurde es sehr eng, einen Monat vor der Ausstellung mussten wir dort ein neues Mitglied finden, dass bereit war diesen Part zu übernehmen. Alle halfen mit die geeignete Person zu finden und es klappte.

Am Donnerstag 20. Oktober konnten wir die gibb Küche einrichten und mit der Produktion starten. Der Einsatz, der Wille und die Begeisterung waren wirklich spürbar. In der Nacht von Samstag auf Sonntag erlebte die gibb sicherlich etwas Neues: In den Gängen sah man Matrazen auf denen sich ein Lernender schnell ein oder zwei Stunden Schlaf gönnte, während die Anderen abwechslungsweise beim gelieren mithalfen. Sonntags abgelieren, anrichten, einpacken. Der Zeitplan geriet ins wanken, geplant war 19. 30 Abfahrt. Eine Stunde später war es soweit, der Bus und der Transporter starteten Richtung Erfurt. Am Grauholz war im Bus nichts mehr zu hören, ausser dem Chauffeur schliefen alle. Pünktlich um 4. 45 Uhr trafen wir in Erfurt ein. Sofort abladen und ab in die Halle, Tisch aufbauen, da kam noch kurz Hektik auf, unser Stecker passte nicht. Wohlwissend hatte ich aber den passenden Stecker dabei. Alles hatte den Transport gut überstanden, pünktlich um 6. 55 Uhr verliessen wir stolz die Halle. Man spürte die Erleichterung bei allen Mitgereisten, geschafft! Um 10. 00 konnten wir wieder in die Halle, wir wurden vom schweizerischen Kochverband herzlich begrüsst, interviewt und gefilmt.

Um 14. 00 erhielten wir von der Jury ein konstruktives Feedback. Bei der Siegerehrung stieg die Spannung, reicht es für eine Medaille, es gab zweimal Bronce, ein super Resultat für Lernende mitten in der Weltelite. Wer schon einmal in Erfurt ausgestellt hat, weiss wie streng dort juriert wird. Danach Tisch abräumen, ab ins Hotel, duschen, Nachtessen, den Abend ausklingen lassen. Am nächsten Tag besuchten wir noch einmal die Messe. Nach dem Mittag traten wir die Heimreise an.

Dank: Wir möchten uns bei Allen, die uns unterstützt haben ganz herzlich bedanken, insbesondere bei den Helfern Timo und Reto, den Sponsoren, der gibb (einzige Gewerbeschule mit Kochkunstteam) und den Fachlehrern, dem CCCB, den Uebersetzern Walter Aebischer und seiner Frau Gemahlin, der Jugendarbeit Münchenbuchsee (gratis Bus),den Chauffeuren Willy und Rüedu, sowie allen die uns in irgend einer Form zu diesem Erfolg verholfen haben.

Gedanken des Teamchefs: Das Unternehmen Erfurt hat wirklich Spass bereitet. Ein sehr strenges Jahr liegt hinter mir, es ist nicht einfach ein Kochkunstteam mit Lernenden alleine zu führen, alles zu planen, jede Woche einen freien Tag für die Kochkunst zu opfern, die Sponsorensuche wird auch immer schwieriger, verschiedene Firmen sind mit ihren Sponsorenbeiträgen zurück gegangen und mussten mit neuen Sponsoren kompensiert werden. Helfer unter den Lernenden zu finden ist beinahe unmöglich, deshalb hier mein Aufruf, falls jemand bereit ist mitzuarbeiten, darf er sich gerne bei mir melden.

Stefan Bollinger

 

Hier ein Link, wo es schon Fotos zu sehen gibt: http://tlf.pixieset.com/erfurt2016/kaltesprogrammjuniorfoodartbern/

 

 

 

Neues Team Neues Ziel

Es wurde ein neues Team zusammengestellt (siehe Team), unser neues Ziel heisst IKA Olympiade der Köche in Erfurt. Wir haben uns als Regionalmannschaft angemeldet und werden am 24. Oktober 2016 ausstellen.

Viel Arbeit wartet auf uns, welche wir mit viel Freude und Elan meistern werden.

Workshop 2

Margarineskulpturen

Am 25./26./27./28. April 2015 fand der Workshop statt. Sechs Lernende aus der gewerblich industriellen Berufsschule Bern haben teilgenommen. Es wurden die erforderlichen Grundkenntnisse zum Erstellen einer Margarineskulptur vermittelt. Die Teilnehmer haben toll mitgearbeitet. Allen danke ich dafür ganz herzlich . Es entstanden tolle Figuren, welche unter der Rubrik Bilder angeschaut werden können.

2 x Siber in Luxemburg

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Nach der Teilnahme am „Salon culinaire mondial“ in Basel, stellte sich die Frage wie weiter. Andrea Frey und Sophia Eviota äußerten den Wunsch nicht mehr in der Kochartistik sondern in der Kochkunst auszustellen. Was lag also näher als der Culinary Worldcup in Luxemburg. Beide Teammitglieder suchten einen Helfer, der sie betreuen sollte. Andrea’s Helfer war anfangs aktiv dabei, bei Sophias Helferin beschränkte sich die Hilfe auf Feedbacks.
Es wurde trotzdem fleißig geübt, an Wochenenden, im Herbst jeden Mittwoch Abend stand die Kochkunst im Mittelpunkt. Die zwei Lernenden konnten ihre Kreationen kaum noch ansehen, also waren sie reif für die Ausstellung. Im Vorfeld wurde die Anmeldung gemacht, Reisebus gemietet, Hotel reserviert, zwei Chauffeure organisiert. Menüs korrigiert, danke Erwin Mummenthaler, ins englische übersetzt, danke der Familie Walter Aebischer.
Endlich kamen die letzten Tage vor dem großen Event. Am Donnerstag Abend richteten wir uns in der Demoküche in der GIBB ein. Am Freitag wurden alle nicht schon vorgefertigten Ausstellungsobjekte produziert und es wurde darauf in die GIBB-Küche gezügelt. Nach dem Umzug meinte Andrea: „Oh jetzt sieht man sogar wieder, dass es eigentlich eine Demoküche ist“. Dies dauerte bis weit in die Nacht hinein, es reichte noch für in paar Stunden Schlaf. Samstags wurde geliert, abgeliert, angerichtet und verpackt, sowie die Küche aufgeräumt. Unser Zeitplan geriet etwas ins Wanken. Wir fuhren müde um 22. 30 Uhr los. Um kurz vor fünf waren wir in Luxemburg, kein Einlass ohne Tickets und Parkbewilligung. Also besuchte ich das Büro des Vatel Club (Organisator) um diese Papiere zu bekommen. Dies dauerte knapp eine Stunde, da vor mir ein paar Italiener noch Angemeldete abmeldeten um diese mit anderen Ausstellern zu ersetzen.
Um 6 Uhr waren wir in der Halle, zwei Stunden Zeit unseren Tisch mit den beiden Viergängern aufzubauen. Wir hatten fast alles dabei, nur das verflixte schwarze Olivenpulver fand den Weg nicht nach Luxemburg stand aber auf dem Menü. Als Lösung musste etwas schwarzer Sesam gehackt werden, habt Ihr gewusst, dass der innen weiß ist, also noch die schwarze Schale sortieren. Um Fünf vor acht verließen wir aber trotzdem erleichtert die Halle.
Danach entschlossen wir uns für einen kleinen Innenstadt-Rundgang mit einem gemütlichen Frühstück. Zurück in der Messehalle versuchte ich herauszufinden, wann wir ein Feedback der Jury erwarten können, zuerst hieß es um 13.00 Uhr, danach um 15. 00 Uhr als dann um 16.00 Uhr keiner unserer Juroren auffindbar war, gab uns ein Schweizer Juror ein Feedback, über das ich hier besser nicht schreibe, sonst kommt mir wieder die Galle hoch. Wir erhielten aber von Rasmus Springbrunn ein sehr gutes, kritisches Feedback, danke Rasmus.
Die Anspannung wurde immer größer, je näher die Medaillenverleihung kam. Als bekannt gegeben wurde, dass Sophia und Andrea beide Silber holten, flossen ein paar Freudentränen. Speziell erwähnt wurde, dass es sich bei den beiden Schweizerinnen um Lernende handle und das umso höher einzustufen sei, da war ich schon mit Stolz erfüllt. Sie bekamen vom Publikum auch einen großen Applaus.
Danach Tisch abräumen und ab ins Hotel zum Nachtessen. Es wurde noch ein bisschen gefeiert, danach müde aber glücklich die Hotelzimmer aufgesucht. Am nächsten Tag besuchten wir noch einmal ganz unbeschwert die Kochkunstausstellung, bevor wir uns auf die Heimreise machten.

Dank: Hiermit möchte ich allen danken, welche uns in irgendeiner Form geholfen haben, speziell danken möchte ich dem Lehrmeister von Sophia,welcher sie stark unterstützt hat, meinen beiden Kollegen für das sichere Chauffieren, den Helfern welche uns am Samstag geholfen haben, allen die als echte Fans nach Luxemburg gereist sind und natürlich allen unseren Sponsoren.

Aber der ganz große Dank geht an Sophia Eviota und Andrea Frey, es war eine intensive, spannende, interessante Zeit, die ich mit den beiden verbringen durfte. Sie waren immer zuverlässig, konzentriert bei der Sache und haben beide viel Fleiß und Zeit investiert. Es hat mir immer Spaß gemacht und eines sei noch angemerkt, sie waren in Luxemburg die einzigen Schweizer Einzelaussteller/innen.

 

 

25. November 2014

2 Silbermedallien an der

Kochkunstweltmeisterschaft !!!

Sophia Eviota und Andrea Frey haben am Culinary World Cup in Luxemburg 2 mal Silber gewonnnen, herzliche Gratulation.

Ein ausführlicher Bericht und Bilder werden in Kürze folgen.

 

10. Juni 2014

Luxemburg 2014

Das Unternehmen Luxemburg ist gestartet, Sophia Eviota und Andrea Frey werden an der Kochkunst-Weltmeisterschaft beim Wettbewerb der Lernenden mitmachen. Gefordert wird ein viergängiges Menü, zum Teil warm gedacht, kalt ausgestellt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, es wird schon fleissig geübt. Wir werden alles daran setzen, ein tolles Ergebnis erzielen zu können.

 

4. Dezember 2013

Igeho 2013

1 x Silber, 3 x Bronce, Bronce für die Mannschaft !

Das Unternehmen Igeho, Salon culinaire mondial kann für alle Beteiligten als grosser Erfolg gewertet werden. Wenn Lernende sich auf das Niveau der Weltelite begeben, braucht dies nicht nur Mut, sondern auch das Wissen,  dass die ganz grossen Erfolge sehr schwierig zu erreichen sind. Doch nun der Reihenfolge nach: Das Team beschloss ein einheitliches Thema zu verfolgen, nämlich Weihnachten. Zuerst wurden die Gestelle für die Margarineskulpturen zusammengebaut, eine zum Teil sehr anspruchsvolle Aufgabe und zum Teil mussten sie später noch angepasst werden. Die vier Lernenden waren eifrig bei der Sache, viele Stunden Freizeit wurden zum modellieren gebraucht. Wir hatten eine wirklich gute Zeit, sei es an den Tagen in der Küche der Berufsschule oder gegen Schluss im Altersheim Aespliz. Kurz vor der Ausstellung stellte sich die Frage, werden alle Figuren fertig? Wir schafften dies mit zum Teil grossen Einsätzen.

Der Tag der Ausstellung begann für alle um vier Uhr in Ittigen. Das Material und die Skulpturen wurden schon am Abend zuvor verladen in einen von der Metzgerei Spahni freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellten Kühllastwagen. Planmässig um halb fünf war Abfahrt, kurz nach sechs standen wir vor der neuen Halle in Basel. Die grosse Frage: Haben alle Figuren den Transport gut überstanden? Dies war mit einer Ausnahme der Fall. Sophia’s Figur hatte einen Riss, welcher sie aber in stoischer Ruhe gekonnt flickte. Die Tische wurden aufgebaut der Tannenbaum geschmückt und pünktlich waren unsere Tische für die Juroren bereit. Jetzt begann das grosse Warten. Am Nachmittag gabe es das Feedback der Juroren, es war recht ernüchternd, aber sehr fair und gerecht. Uns wurde klar gemacht, dass wir keinen Lernendenbonus zu erwarten hätten. Uns wurden aber auch ermunternde Worte zuteil und es wurden gute Tipps abgegeben, was wir noch verbessern können. Als dann bei der Siegerehrung klar war, dass wir eine Silbermdaille (Sophia Eviota) und drei Broncemedaillen gewonnen hatten waren alle stolz und glücklich. Die Figuren blieben auf Wunsch des schweizerischen Kochverbands noch einen Tag länger in Basel und wurden dann zurück nach Bern transportiert.

Das Fieber und die Freude an der Kochkunst und der Wettbewerbe hat die Nachwuchstalente gepackt, so wurde ich schon gefragt, wann und wo stellen wir das nächste Mal aus, denn das war ein super Erlebnis.

Dank: Wir von Junior Food Art Berne danken all unseren Sponsoren, den beiden Chauffeuren Pia Heller und Ruedi Schwarz, sowie im speziellen der Metzgerei Spahni für den Kühllastwagen. Unser Dank geht auch an den schweizerischen Kochverband welcher immer offen ist für Nachwuchstalente und uns ausstellen liess. Wir danken auch der Berufschule Bern (gibb) und allen die uns in irgend einer Art unterstützt haben.

Speziell danken möchte ich den Teilnehmern Sophia Eviota, Andrea Frey, Mirjam Forster und Maïk Cuendet, sie haben eine tolle Leistung vollbracht und Junior Food Art Berne grosse Dienste erwiesen.

21. August 2013

Das neue Team

Gestern an einer Sitzung haben vier Lernende beschlossen mit der Kochartistikweiter zu machen  um an der Igeho 2013 auszustellen. Es sind dies: Mirjam Forster, Sophia Eviota, Andrea Frey und Maïk Cuendet. Wir werden am Sonntag 24. November am Salon mondial culinaire 2013 in Basel unsere Skulpturen präsentieren. Wir freuen uns auf die Ausstellung und sind uns bewusst, dass wir noch einiges vor uns haben.

14. Juli 2013

Workshop ein Erfolg

Der Workshop Margarine-Skulpturen kann man durchaus als Erfolg ansehen. Drei Lernende haben trotz schönstem Wetter, zwei Tage im Keller sehenswerte Figuren modelliert. Herzlichen Dank an die Jugendlichen für ihren Einsatz, ihre Ausdauer und die spannenden Stunden welche wir gemeinsam verbringen konnten. Alle wollen weitermachen um an der Igeho ausstellen zu können. Sobald ich ihre definitve Zusage und Anmeldung für Junior Food Art habe, werden wir loslegen. Unter der Rubrik Bilder kann man die Figuren bestaunen.

10. Juli 2013

Workshop

Margarine-Skulpturen

Interessierten Lernenden aus dem ersten und zweiten Lehrjahr der Berufsschule Bern (GIBB) wurden der Workshop angeboten. Einige Interessierte besuchten den ersten theoretischen Teil in welchem ihnen aufgezeigt wurde, was Kochkunst und Kochartistik ist und was es bedeutet in einem Team mitzuarbeiten. Im zweiten Teil wird ihnen aufgezeigt, wie man eine Margarinefigur formt und gestaltet. Die Lernenden lernen die verschiedenen Techniken und Werkzeuge einzusetzen. Am Schluss können sie ihre Skulptur mit nach Hause nehmen. Am ersten Wochenende waren zwei Lernende mit viel Eifer dabei. Eine Figur wurde fertig, die andere wird nächstes Wochende fertig gestellt, da der Teilnehmer nur einen Tag mitarbeiten konnte. Nächstes Wochenende werden drei Teilnehmer erwartet. Die Teilnehmer des Workshops können sofern sie das wollen, bei Junior Food Art einsteigen und danach eine Figur gestalten, welche an der Igeho ausgestellt wird. Die Lernendn werden von Stefan Bollinger selbstverständlich begleitet, gecoacht und bestens auf diesen Grossanlass vorbereitet. Die Ausstellungsstücke sollen an der Ausstellung die Zuschauer so wie die Jury begeistern. Wir werden alles daran setzen, damit wir Erfolg haben werden.

27. Januar 2013

Neue Wege

Ein neues Team wird nach verschiedenen Workshops zusammengestellt. Ziel der Workshops wird sein, den Lernenden aufzuzeigen was Kochkunst ist und was es bedeutet ein Teammitglied zu sein. Wer alle Workshops besucht hat, Kochkunst als neues Hobby betreiben will und die Aufnahmekriterien erfüllt, kann bei Junior Food Art Berne als Teammitglied mitmachen. Jedes Teammitglied wird eine persönliche Ansprechperson haben, deshalb suchen wir noch Berufsleute, wenn möglich mit Kochkunsterfahrung, welche die Lernenden begleiten und bis zur erfolgreichen Teilnahme an einer Kochkunstausstellung unterstützen. Interssierte können sich direkt bei Stefan Bollinger (stefanbollinger@bluewin.ch) melden.

27. September 2012

Schwarzes Kapitel

Leider hat sich das Team nach dem Probelauf in Thun an der Lehrabschlussfeier aufgelöst. Verschiedene Gründe haben die Teammitglieder dazu bewogen einer  nach dem andern aufzugeben und das Team zu verlassen. Die Mannschaftsleitung hat beschlossen nicht aufzugeben. Wir werden ein neues Team zusammenstellen und mit viel Elan das nächste Jahr planen. Wir wollen aus den gemachten Fehlern lernen  und dafür schauen, dass das nächste Team erfolgreich abschliessen kann. Es werden zur Zeit neue Konzepte erarbeitet, damit ein solches Fiasko nicht mehr geschehen kann.

Allen die Junior Food Art Berne unterstützt  haben und weiterhin mithelfen, sei hier herzlich gedankt. Speziell erwähnen möchte ich hier unsere Sponsoren und die Berufsschullehrer. Die Idee eines Kochkunstteams, das aus Lernenden besteht, ist nach wie vor sehr gut und wird von der Berufsschule weiterhin unterstützt. Wir werden alles daran setzen, dass wir bald wieder über positive Neuigkeiten berichten können.

 

22. Januar 2012

Programm 2012

Das Programm für 2012 ist erarbeitet. Wir werden an der Lehrabschlussfeier in Thun, an der Zagg und in Erfurt an der Kochkunstolympiade ausstellen. Thun und Luzern sind als scharfe Probeläufe für das grosse Ziel Erfurt geplant. Wir werden dort das kalte Programm einer Junioren-Nationalmannschaft ausstellen.

Patrick Ammann und Stefan Bollinger wünschen allen Teilnehmern, Sponsoren und Freunden frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

30. November 2011

Pressemitteilung

Auszug aus einem Artikel der Zeitung HOTELLERIE und GASTRONOMIE-ZEITUNG vom 30. November:

Die sauber präsentierten Einzelkreationen der Lernenden wurden mit Silber bewertet, was als grosser Erfolg bezeichnet werden kann. (Marc Benedetti)

21.November

SILBER

Das Team erreichte an der IGEHO in Basel eine Auszeichnung in Silber, herzliche Gratulation!!!!!

Die Lernenden kämpften  fast bis zum umfallen,  sie lernten viele Tücken der Kochkunst kennen, sie gaben aber nie auf und waren bis zum  Schluss voll bei der Sache, dafür gehört ihnen ein gewaltiges Lob.

Nach zwei Tagen und einer Nacht produzieren, korrigieren, gelieren, abgelieren und anrichten konnten wir mit etwas Verspätung nach Basel fahren. Beim Auspacken der erste Schreck, zwei Teller haben unter dem Transport gelitten. Wir konnten die Teller nochmals anrichten, so dass sie auf dem Tisch präsentiert werden konnten. Müde genossen wir die Messe und das gute Gefühl es geschafft zu haben, auch wenn nicht alles rund lief. Aber wir werden aus den gemachten Fehlern lernen und schon bald die nächste Ausstellung in Angriff  nehmen. Das Feedback der Juroren war sehr korrekt und lehrreich. Bei der Preisübergabe wurden wir für unsere Leistung mit Silber belohnt. Ein sehr gutes Resultat für ein Team, dass zum ersten Mal an eine Kochkunstausstellung fährt. Nochmals ein grosses Lob an alle Teammitglieder für ihren tollen Einsatz, es hat wirklich Spass gemacht.

 Wir  von Junior Food Art Berne  danken Allen,  die uns unterstützt haben ganz herzlich. Unser spezieller Dank geht an die Sponsoren und an unseren Chauffeur Rolf Riesen, der  uns sicher nach Basel und zurück brachte.

Ein ganz spezieller Dank geht an die Fachlehrer der GIBB welche uns grossartig unterstützt haben. Ganz speziell erwähnen möchte ich hier Thomas Riesen, der uns an seinem freien Wochenende selbstlos unterstützte. Er war es, der uns wachrüttelte in der Nacht auf Montag und uns klar machte, dass wir Vollgas geben müssen um nach Basel reisen zu können. Danke, im Namen vom ganzen Team Thomas.

8./9. November

Zweiter Probelauf

Vieles wurde verbessert, es sind noch kleine Anpassungen nötig, wir können jedoch mit gutem Gefühl auf die endgültige Produktion schauen. Das Gelieren wurde uns von Rasmus Springbrunn gezeigt und gelehrt. Ebenfalls zeigte er uns viele Tricks und hatte viele gute Tipps. Recht herzlichen Dank an Rasmus für seinen tollen Einsatz bei Junior Food Art Berne. Es ist schon grossartig, wenn uns solch versierte Fachleute helfen.  Die zwei Abende waren sehr interessant, die Teammitglieder arbeiteten sehr konzentriert. Beim nächsten Einsatz werden die Ausstellungsstücke produziert, nach Basel transportiert und ausgestellt.


 

25./26. Oktober 2011

Erster Probelauf IGEHO 2011

Endlich konnten wir loslegen, unsere Ideen herzustellen und auf die Teller zu zaubern. Alle Teammitglieder kamen gut gelaunt und vorbereitet zum ersten praktischen Einsatz. Es wurde hoch konzentriert gearbeitet, jeder war mit viel Einsatz und grosser Begeisterung dabei. Das Erreichte am zweiten Tag war sehr gut, neun angerichtete Teller mit viel Phantasie und Können zubereitet. Sicher gibt es noch Einiges zu verbessern, zu optimieren und anzupassen. Für den ersten Probelauf war das Endresultat aber schlichtweg super.

An dieser Stelle danken wir allen Lehrkräften der GiBB ganz herzlich für die grossartige Unterstützung wärend dieser eineinhalb Tagen.

 

27. September 2011

Zweite Teamsitzung

Bei der zweiten Teamsitzung wurden die Ideen der Teilnehmer begutachtet, besprochen und zum grössten Teil festgelegt. Viele gute Ideen wurden aufgezeigt, es wird ein tolles Programm. Die Termine für die Probeläufe sind abgemacht worden. Wir treffen uns das nächste mal in der GIBB am25. Oktober um 17.00 Uhr. Weitere Termine sind der 26. Oktober ab 8.00 Uhr, sowie der 8. und 9. November ab 18.00Uhr.

20.September 2011

Erste Teamsitzung

Im Hotel Bern trafen wir uns zur ersten Teamsitzung. Es waren alle Mitglieder anwesend. Nach einer Vorstellungsrunde wurde von Patrick Ammann und Stefan Bollinger verschiedene Informationen abgegeben. Das Ausstellungsgeschirr wurde begutachtet, die Kochjacken wurden anprobiert,  das Programm wurde festgelegt und die möglichen Termine abgesprochen. Wir werden an der IGEHO drei Dreigänger ausstellen, es wird in Dreiergruppen gearbeitet, jede Gruppe stellt ein Menü zusammen. Die Gruppen waren schnell gefunden und Allen wurde nach kurzer Absprache klar, was sie ausstellen werden. Eine Woche später treffen wir uns wieder und jedes Teammitglied bringt eine Idee für sein Teller mit. Das Ganze wird dann besprochen, wobei es auf viel Dinge zu achten geben wird. (Menüzusammenstellung, Farben, Geschmack, Wiederholungen, um nur Einige zu nennen)

Die Sitzung verlief sehr konstruktiv, viele Fragen konnten beantwortet werden, Patrick Amman und Stefan Bollinger danken allen Beteiligten für ihren Einsatz.

14.Juli 2011

Das Team:

Folgende Lernende der GIBB sind ins Team von Junior Food Art Berne aufgenommen worden:

Aegerter Stefan, Nico Dallinger, Anja Glanzmann, Nadine Kropf, Patrick von Niederhäusern, Elvire Rexhepaj, Martin Streit, Marc Walther, Melanie Weber.

 

 

Igeho 2011

Endlich ist der erste Ausstellungstermin ist bekannt. Wir werden  an der Igeho am 21. November zum ersten mal unsere Ausstellungsstücke präsentieren können.

 

14.Juli 2011

Sommerpause

Wir warten gespannt auf die schriftlichen Bewerbungen, welche bis am 20. August eingereicht sein sollten.

 

21.Juni 2011

Erste Infoveranstaltung

Gerne würden wir Sie darüber informieren, wer hinter Junior Food Art steckt, welche Ziele und Zwecke wir verfolgen und wie Junior Food Art finanziert wird. Ausserdem erklären wir Ihnen unser Auswahlverfahren und erläutern Ihnen, was Junior Food Art den Lernenden sowie den Ausbildungsbetrieben bietet, aber auch was von Ihnen erwartet wird. Gerne beantworten wir auch alle weiteren Fragen rund um die Kochkunst.

Daten unserer nächsten Info-Veranstaltungen, zu denen wir Sie herzlich einladen:

Montag  27. Juni 2011                um 14.00 Uhr

oder     Dienstag 28. Juni 2011   um 20.00 Uhr

im        Altersheim Aespliz, Grauholzstrasse 11, 3063 Ittigen

Diese Info-Veranstaltung richtet sich an interessierte Lernende, Ausbildende, Eltern, Schulleitungen, Lehrkräfte der GIBB, Sponsoren und an alle Freunde der Kochkunst.

Für vorgängige Fragen oder Probleme bei der Anreise:

S. Bollinger 079 628 26 14 oder

P. Ammann 079 253 90 67